Veranstaltungen 2021-2 2. Halbjahr Herbst/Winter 2021-2022


26.09.2021
Ausstellung in Weingarten: "Gurs 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden"

Ausstellung in Weingarten: "Gurs 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden"

26.09. - 10.10.2021 im ehemaligen Kloster Weingarten

Image"Gurs 1940"
ist eine historische Ausstellung betitelt, die vom Sonntag, 26. September bis 10. Oktober im Tagungshaus der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart im ehemaligen Kloster Weingarten zu sehen ist.
Die von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz gestaltete Ausstellung thematisiert, wie die jüdische Bevölkerung 1940 aus Südwestdeutschland in das Lager Gurs in Südfrankreich verschleppt wurde, wie die örtliche Bevölkerung sich verhielt, was die Deportierten in Südfrankreich erwartete und wie die Verbrechen in der Nachkriegszeit aufgearbeitet wurden.

Tagungshaus Weingarten der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Kirchplatz 7, 88250 Weingarten


Ausstellungseröffnung am 26. September 2021, 11 Uhr
Zur Eröffnung der Ausstellung sind Sie herzlich eingeladen.
Bitte melden Sie sich an: https://www.akademie-rs.de/vakt_24375.
In die Ausstellung einführen wird Johannes Kuber (Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart). Charlotte Mayenberger („Juden in Buchau“) spricht am Beispiel Bad Buchaus über jüdisches Leben in Oberschwaben und die Deportationen aus Württemberg ab 1941. Ursula und Werner Wolf (Gesellschaft für Christlich-Jüdische Begegnung in Oberschwaben) berichten von einer jüdischen Familie aus Baden, die zeitweise in Ravensburg lebte und nach Gurs deportiert wurde. Im Anschluss führt Uwe Hertrampf vom Denkstättenkuratorium NS-Dokumentation Oberschwaben) durch die Ausstellung.

Öffnungszeiten und Führungen

Die Ausstellung ist von 26. September bis 10. Oktober 2021 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu sehen.

Aufgrund der pandemiebedingt unsicheren Umstände erkundigen Sie sich bitte im Vorfeld, ob ein Besuch aktuell möglich ist: weingarten@akademie-rs.de bzw. 0751/56860.

Wir bieten Führungen für die Öffentlichkeit und für Schulklassen.

Termine:
Donnerstag, 30.9., 17.30 Uhr und Freitag, 8.10., 17.30 Uhr. Zur Anmeldung und für weitere Anfragen wenden Sie sich bitte an: uwe-hertrampf@gmx.de.

Corona-Info Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch
über unser aktuelles Hygienekonzept: www.akademie-rs.de/hygienekonzept

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.

Flyer zum Download

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4739&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4739

28.09.2021 | Ort: online über Zoom (den Link erhält man nach Anmeldung)
Online-Vortrag und Gespräch: Megatrends als Wegmarken des gesellschaftlichen Wandels

Online-Vortrag und Gespräch: Megatrends als Wegmarken des gesellschaftlichen Wandels

Termin: Dienstag, 28.09.2021, 19:30-21:15
Ort: online über Zoom (den Link erhält man nach Anmeldung)
Referent/in: Dr. Marie Kajewski
Kosten: 7 €
Anmeldung: bei der keb RV, 0751/ 36 16 130, info@keb-rv.de, www.keb-rv.de
Veranstalter: keb RV
Kooperationspartner: keb Niedersachsen e.V., keb BC-SLG, keb FN

Megatrends beschreiben große Veränderungen. Sie beeinflussen das gesellschaftliche Weltbild, die Werte und das Denken. Als Element der Zukunftsforschung spielen Megatrends eine große Rolle: Besonders in Zeiten, in denen der Wandel an Tempo gewinnt. Um diesen Wandel zu verstehen und die Zukunft aktiv mitzugestalten ist es wichtig, sich mit diesen langfristigen Entwicklungen, die für Gesellschaft und Wirtschaft prägend sind, auseinanderzusetzen. In diesem Online-Vortrag werfen wir gemeinsam einen Blick auf Megatrends und erkunden ihren Beitrag zur Erforschung einer möglichen Zukunft.
Zur Teilnahme benötigen Sie ein Mikrofon und eine Videokamera. Nach Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen kurz vor der Veranstaltung den Link zur Einwahl und eine Anleitung für das Videokonferenztool ZOOM zu. Bitte geben Sie dafür bei der Anmeldung eine E-Mail-Adresse an.

Nach Abzug der Kosten für Organisation und Verwaltung der keb Ravensburg gehen 80 Prozent der Teilnahmebeiträge als Spende an die Stiftung: "Aktion Würde und Gerechtigkeit" (https://www.wuerde-gerechtigkeit.de/)

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4606&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4606

28.09.2021 | Ort: Meersburg
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Jüdisches Leben am Bodensee

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Jüdisches Leben am Bodensee

Vortrag mit Diskussion

Termin: Dienstag, 28.09.2021, 18:00
Ort: Meersburg
Haus/Raum: Winzerverein
Adresse: Kronenstraße 19, 88709 Meersburg
Referent/in: Helmut Fiedler
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter:
Alevitisches Bildungswerk e.V.
Demokratie leben! Koordinierungs- und Fachstelle Bodenseekreis (generationsübergreifend)
In Zusammenarbeit mit Amt für Migration und Integration - Landratsamt Bodenseekreis

Kooperationspartner: Jüdische Gemeinde Konstanz,
Katholische Erwachsenenbildung Bodenseekreis e.V.

ImageVortrag mit Helmut Fidler
Helmut Fidler befasst sich seit vielen Jahren mit der Geschichte der Juden im Bodenseeraum, er leitet Kurse, hält Vorträge und organisiert entlang dem Untersee in Deutschland und der Schweiz Rundgänge zu Orten des jüdischen Lebens und der jüdischen Kultur.
Der jüdische Lebensraum lag immer beiderseits des Bodensees, er reicht von Vorarlberg bis Endingen im Aargau, von Zürich bis Konstanz und Überlingen
Jüdische Geschichte ist die Geschichte einer Minderheit, sie erzählt von Ausgrenzung und Vertreibung, aber auch von Integration und Zusammenleben mit den christlichen Nachbarn.
Vor allem durch die Wahrnehmung der langen Zugehörigkeit und großen Leistungen jüdischer Bürgerinnen und Bürger gebührt unser Respekt und Anerkennung. Gemeinsam wollen wir deshalb das jüdische Leben heute und seine 800-jährige Geschichte am Bodensee sichtbar und erlebbar machen!
Zugleich ist heute sehr wichtig, dem wiederauflebenden Antisemitismus in Deutschland und Europa entgegenzuwirken.


Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „ Demokratie Leben“ von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert
Weitere Information: http://demokratie-leben-bodenseekreis.de

Kontakt: h.oeguetcue@demokratie-leben-bodenseekreis.de

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4734&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4734

05.10.2021 | Ort: online über Zoom (den Link erhält man nach Anmeldung)
Online: „Als Frau im Nahen Osten…“ Vortrag und Gespräch

Online: „Als Frau im Nahen Osten…“ Vortrag und Gespräch

Termin: Dienstag, 05.10.2021, 19:30
Ort: online über Zoom (den Link erhält man nach Anmeldung)
Referent/in: Katja Buck, Religionswissenschaftlerin, Politologin und Journalistin
Kosten: Teilnahmegebühr nach Selbsteinschätzung
Anmeldung: bis zum 29.09.2021 bei keb BC-SLG, 07371/ 93590, info@keb-bc-slg.de, www.keb-bc-slg.de
Veranstalter: keb BC-SLG
Kooperationspartner: keb FN, keb RV

Image„Frauen im Nahen Osten“ – ein weites Themenfeld, das sich kaum fassen lässt. Dennoch gedeihen darauf viele Klischees über das Leben von Frauen im Nahen Osten. Denn wer hat sie nicht im Kopf, diese vermeintlich konkreten Bilder?! Von unterdrückten Töchtern und Ehefrauen, von Kopftüchern, Gesichtsschleiern und Tschadors, von 1001 Nacht und Haremsdamen, von Zwangsehen und Familienehre… Doch ist die Wirklichkeit vielschichtiger und wesentlich komplizierter.

Die Tübinger Journalistin Katja Dorothea Buck hat viele Reisen in die Länder des Nahen Ostens gemacht. Als Frau sind ihr in den patriarchal geprägten Gesellschaften manche Türen verschlossen. Andererseits hat sie aber einen wesentlich leichteren Zugang zu Frauen und kommt so näher an Themen ran, die die ganze Gesellschaft betreffen. Trotzdem vermeidet sie es, die Dinge ausschließlich aus der Frauenperspektive zu beschreiben.

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4645&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4645

07.10.2021 | Ort: Überlingen
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Jüdisches Leben im Mittelalter in Überlingen

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Jüdisches Leben im Mittelalter in Überlingen

Führung

Termin: Donnerstag, 07.10.2021, 16:00 - 18:00
Treffpunkt um 16:00 Uhr: Museum Überlingen, Krummebergstr. 30, 88662 Überlingen
Ort: Überlingen
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter: Alevitisches Bildungswerk e.V.
Demokratie leben! Koordinierungs- und Fachstelle Bodenseekreis (generationsübergreifend)
In Zusammenarbeit mit Amt für Migration und Integration - Landratsamt Bodenseekreis

Kooperationspartner: Jüdische Gemeinde Konstanz,
Katholische Erwachsenenbildung Bodenseekreis e.V.

ImageFührung

Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „ Demokratie Leben“ von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert
Weitere Information: http://demokratie-leben-bodenseekreis.de

Kontakt: h.oeguetcue@demokratie-leben-bodenseekreis.de

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4733&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4733

07.10.2021 | Ort: Überlingen
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Schicksale Jüdischer Landwirte am Bodensee 1930-1960

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Schicksale Jüdischer Landwirte am Bodensee 1930-1960

Führung und Vortrag

Termin: Donnerstag, 07.10.2021, 19:30
Ort: Überlingen
Haus/Raum: Jugendherberge, Gedenkraum Martin Bube
Adresse: Alte Nußdorfer Str. 26, 88662 Überlingen
Referent/in: Manfred Bosch und Oswald Burger
Veranstalter: Alevitisches Bildungswerk e.V.
Demokratie leben! Koordinierungs- und Fachstelle Bodenseekreis (generationsübergreifend)
In Zusammenarbeit mit Amt für Migration und Integration - Landratsamt Bodenseekreis

Kooperationspartner: Jüdische Gemeinde Konstanz,
Katholische Erwachsenenbildung Bodenseekreis e.V.

ImageVortrag mit Manfred Bosch und Oswald Burger

Die jüdischen Landwirte kamen aus großen Städten an den Bodensee.
Die politische Entwicklung der 30 er Jahre hat sie aus ihrer Lebensbahn geworfen.
Was ihre Motive waren, wie sie die Bedrohung des Nationalsozialismus erlebten und
welches ihre Schicksale waren, werden in dieser Veranstaltung behandelt.

Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „ Demokratie Leben“ von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert
Weitere Information: http://demokratie-leben-bodenseekreis.de

Kontakt: h.oeguetcue@demokratie-leben-bodenseekreis.de

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4737&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4737

18.10.2021 | Ort: Ravensburg, Angerstr. 8
Umkehr zur humanen Wirtschaft

Umkehr zur humanen Wirtschaft

Was wir aus der Corona-Krise lernen können

Termin: Montag, 18.10.2021, 19:00
Ort: Ravensburg, Angerstr. 8
Haus/Raum: Gemeindesaal Dreifaltigkeit
Referent/in: Dr. Wolfgang Kessler, Wirtschaftspublizist, ehem. Chefredakteur Publik Forum
Kosten: freiwilliger Teilnahmebeitrag
Anmeldung: und weitere Infoemationen zur Veranstaltung unter ravensburg@betriebsseelsorge.drs.de
Veranstalter: Betriebsseelsorge RV
Kooperationspartner: keb RV, Pax Christi, KAB, DGB, Kirchengemeinde Dreifaltigkeit RV

Gnadenlos enthüllt ein tödliches Virus die Schwächen unserer Wirtschaft: Krankenhäuser und Pflegeheime werden von privaten Investoren auf Rendite getrimmt. Spekulanten nutzen jede Krise für Milliardengewinne. Wieder einmal sind die Ärmeren besonders von der Krise betroffen, Millionen Arbeitsplätze sind bedroht. Viele fordern Wachstum, ohne Rücksicht auf das Klima. Der globale Konkurrenzkampf zerstört die Umwelt, beutet Menschen aus. Der Fleischhunger holzt Regenwälder ab und setzt Viren frei. Wirtschaft, Arbeitswelt und Konsum müssen grundlegend anders werden.
Das erfordert tiefgreifende Veränderungen unserer Wirtschaft, ohne dass sie in eine Krise stürzt." In seinem Vortrag zeigt der Ökonom und Publizist Wolfgang Kessler, ehemaliger Chefredakteur von Publik-Forum, an konkreten Modellen und Alternativen, wie die Wirtschaft humaner gestaltet werden kann. Und was die Bürgerinnen und Bürger dafür tun können

ravensburg@betriebsseelsorge.drs.de

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4692&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4692

19.10.2021
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Moderne Orthodoxie im Judentum und die Rolle der Frauen

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Moderne Orthodoxie im Judentum und die Rolle der Frauen

Onlineveranstaltung - Vortrag mit Diskussion

Termin: Dienstag, 19.10.2021, 18:00
Veranstalter: Alevitisches Bildungswerk e.V.
Demokratie leben!
Koordinierungs- und Fachstelle Bodenseekreis (generationsübergreifend)
In Zusammenarbeit mit Amt für Migration und Integration - Landratsamt Bodenseekreis

ImageReferentin: PROF. DR. BIRGIT E. KLEIN, Rabbinerin und Professorin für jüdische Geschichte an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg. Prof. Klein hat seit 2006 den Lehrstuhl „Geschichte des jüdischen Volkes“ an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg inne.
Ihre Forschungsschwerpunkte gelten der Geschichte der Juden in Antike, Mittelalter und Neuzeit unter sozial- und geschlechtergeschichtlichen ebenso wie rechts-, wirtschafts-, religions- und mentalitätsgeschichtlichen Fragestellungen.

Das Orthodoxe Judentum geht davon aus, dass es im religiösen Leben unterschiedliche Rollen für Männer und Frauen gibt.
Prof. Klein wird über moderne Orthodoxie im Judentum und die Rolle der Frauen in einer Onlineveranstaltung vortragen und die Sichtweise von verschiedenen Glaubensrichtungen im Judentum erörtern

Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „ Demokratie Leben“ von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert

Weitere Information: http://demokratie-leben-bodenseekreis.de

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4735&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4735

23.10.2021 | Ort: Markdorf
"How to be a Woman - wann ist ´ne Frau ´ne Frau?" CHANSON-ABEND mit Regina Greis:

"How to be a Woman - wann ist ´ne Frau ´ne Frau?" CHANSON-ABEND mit Regina Greis:

Termin: Samstag, 23.10.2021, 20:00, Einlass ab 19:30 (Achtung: Uhrzeit im gedruckten Programmheft noch anders)
Ort: Markdorf
Haus/Raum: Haus am Weinberg (Veranstaltungsort Corona-bedingt geändert!)
Referent/in: Regina Greis, Gesang; Ayten Sabety, Klavier
Kosten: Eintritt frei - freiwilliger Beitrag zur Deckung der Unkosten
Anmeldung: unter 07544/ 36 15 (neue Tel.Nr.!)
Kooperationspartner: CBW Markdorf, kfd Markdorf, kfd Kluftern, kfd Bermatingen, keb FN

Image„Wann ist ne Frau ne Frau?“
Diese Frage stellt frau sich nicht nur wenn sie vor dem Spiegel steht.
Und um dieser Frage auf den Grund zu gehen, drängen sich weitere Fragen auf:
Was wird von Frauen heute erwartet?
Welche Erwartungen stellt frau an sich selbst?
Wie weit sind wir in 100 Jahren Frauenwahlrecht mit der Gleichberechtigung gekommen?
Was ist Klischee und was Realität – zwischen Abschminken und Zwetschgenkuchen?[/ul][/ol]
Regina Greis stellt sich diesen Fragen mit der Unterstützung von Robert Kast am Klavier.
Mit verschiedenen Chansons werden unterschiedliche Frauentypen beleuchtet mal witzig, mal frivol, mal frech, mal sentimental...
Freuen Sie sich auf einen heiteren Abend mit Schirm, Charme und Manolos...

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4034&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4034

24.10.2021 | Ort: Ravensburg
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Die Trommel passt sich zornig an

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Die Trommel passt sich zornig an

Termin: Sonntag, 24.10.2021, 16:00 - 18:00
Ort: Ravensburg
Haus/Raum: Theater Ravensburg
Adresse: Zeppelinstraße 7 88212 Ravensburg
Referent/in: Dr. Siegbert Wolf
Veranstalter: Alevitisches Bildungswerk "Șah İbrahim Veli" e.V.
Anmeldung: Hasan.oeguetcue@gmail.com
Hybridveranstaltung

ImageVortrag und Sprach- und Musikperformance über den jüdischen Schriftsteller und politischen Theoretiker Gustav Landauer
„Die Trommel passt sich zornig an“ orientiert sich an der politischen Philosophie in Gustav Landauers Hauptwerk „Skepsis und Mystik“

Vortrag: Dr. Siegbert Wolf über Gustav Landauers demokratische Utopie

Musik- und Sprachperformance:

  • Jaap Achterberg (Sprache, Schauspiel) (CH)
  • Jörg Fischer (Marschtrommel, Improvisation) (D)
  • Reto Friedmann (Text) (CH)
  • Oliver Augst (Komposition) (D)


Veranstalter: Alevitisches Bildungswerk "Șah İbrahim Veli"
Kontakt: h.oeguetcue@demokratie-leben-bodenseekreis.de

Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „ Demokratie Leben“ von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert

Weitere Information: http://demokratie-leben-bodenseekreis.de

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4741&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4741

11.11.2021 | Ort: Ravensburg, Angerstr. 8
Konfrontation mit Russland als Dauezustand?

Konfrontation mit Russland als Dauezustand?

Was ist nötig für eine Deeskalation ?

Termin: Donnerstag, 11.11.2021, 19:00
Ort: Ravensburg, Angerstr. 8
Haus/Raum: Gemeindesaal Dreifaltigkeit
Kosten: freiwilliger Teilnahmebeitrag
Anmeldung: und weitere Infoemationen zur Veranstaltung unter ravensburg@betriebsseelsorge.drs.de
Veranstalter: Betriebsseelsorge RV

80 Jahre nach dem Überfall Hitlerdeutschlands im Juni 1941 auf die Sowjetunion und über drei Jahrzehnte nach Ende des Kalten Krieges und den damit verbundenen Hoffnungen auf ein „Gemeinsames Haus Europa“- ist das Verhältnis zwischen den (in NATO und EU verbündeten) Staaten des Westens und Russland so schlecht lange nicht mehr. Selbst die damals noch vielfältigen Beziehungen zwischen westlicher und russischer Zivilgesellschaft – KünstlerInnen, LiteratInnen, WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen, TouristInnen u.a.- existieren heute kaum noch.
Ob NATO-Osterweiterung, Krim-Annexion und Bürgerkrieg im Donbas, militärische Aufrüstung, hybride Kriegsführung, Internetpropaganda, Gas-Pipelines, die Sanktionen des Westens gegen Russland oder der Umgang der Regierung Putin mit der innenpolitischen Opposition sowie ihre Kontakte zur AfD und anderen rechtsextremen Parteien im Westen – derzeit gibt es scheinbar nur Konflikte und keine Gemeinsamkeiten. Verschärfend hinzu kommen die konträren Interessen Russlands und zumindest einiger westlicher Staaten in Syrien, Libyen und anderen außereuropäischen Konfliktregionen.
Wir Deutsche haben aus aktuellen wie historischen Gründen eine besondere Verantwortung, die Dynamik im Verhältnis zu Russland wieder umzukehren hin zu einem gutnachbarschaftlichen Verhältnis auf unserem gemeinsamen euroasiatischen Kontinent.
Welche Schritte in diese Richtung könnten und sollten Politik und Zivilgesellschaft unternehmen?

ravensburg@betriebsseelsorge.drs.de

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4413&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4413

16.11.2021
„Politisches Framing“: Sprache MACHT Denken - Wie Worte unsere Meinung prägen

„Politisches Framing“: Sprache MACHT Denken - Wie Worte unsere Meinung prägen

Interaktiver Online-Vortrag mit Dagmar Wirtz am Dienstag, 16.November 2021, 19:00 Uhr über Zoom

ImageDie Veranstaltung ist im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. (www.demokratie-leben.de)


Den Link mit den Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung:

Anmeldung bis 12.11. an ravensburg@betriebsseelsorge.drs.de

Halten wir zur Pandemie-Eindämmung soziale Distanz? Oder üben wir sozialen Zusammenhalt bei physischer Distanz?
Fällen wir Bäume im Wald oder roden wir den Hambacher Forst? Gibt es Steuererhöhungen oder Beiträge zur Steuergerechtigkeit?
Sprache formt das Denken. Politisches Framing erläutert uns, wie Worte unser Denken unbewusst prägen, wie sie unsere Interpretation der Wirklichkeit beeinflussen. Gegen Steueroasen argumentativ vorzugehen wird allein dadurch erschwert, dass Oasen ein notwendiger Erholungsort in der Wüste sind - und diese positive, lebensrettende Konnotation wird in unserem Hirn unbewusst aktiviert, wenn wir über "Bekämpfung von Steueroasen" diskutieren. Der Wald muss geschützt werden, den Hambacher „Forst“ zu roden ist leichter. Der „Klima Wandel“ ist keine Katastrophe, also besteht auch kein akuter Handlungsbedarf.
Inhalte:
• Jedes Wort setzt einen Denkrahmen: Politisches Framing von Elisabeth Wehling
• Auswirkungen auf politische Debatten
• wertschätzende statt diskriminierender Sprache: geschlechtergerechte Sprache,
• Sensibilisierung für Alltagsrassismus
Den interaktiven Vortrag gestaltet die Politikwissenschaftlerin und Soziologin Dagmar Wirtz. Die Systemische Moderatorin und Trainerin für politische Kommunikation hält mit „Stand.Punkt“ seit vielen Jahren im Bereich Politik, Kommunikation und Ehrenamt Vorträge sowie Seminare und moderiert Veranstaltungen, die mehr Beteiligung ermöglichen. Ihr Anliegen ist die Stärkung der Demokratie durch Stärkung der Demokrat*innen, ihren Stand.Punkt souverän zu vertreten.

Veranstalter: Katholische Arbeitsnehmer-Bewegung (KAB) e.V./Betriebsseelsorge
In Kooperation mit: keb Friedrichshafen, DGB Südwürttemberg-Regionalstelle Ravensburg

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=4736&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id4736



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