Programm der keb FN ab Februar/März 2018


18.09.2018 | Ort: FN-Ailingen
„Diese Wirtschaft tötet!“ – Fairer Handel bringt Leben. Über die Wirtschaftsethik von Papst Franziskus.

„Diese Wirtschaft tötet!“ – Fairer Handel bringt Leben. Über die Wirtschaftsethik von Papst Franziskus.

Vortrag

Termin: Dienstag, 18. September 2018, 19:30 Uhr
Ort: FN-Ailingen
Haus/Raum: Roncalli-Haus
Adresse: Ittenhauser Str. 13, 88048 FN-Ailingen
Referent/in: Karl-Ludwig Biggel
Kosten: kostenfrei - Spende für die Partnergemeinde in Uganda erbeten
Veranstalter: keb FN
Karl Ludwig Biggel, ehem. Lehrer und Schuldekan. In seinem Ruhestand engagiert er sich für Fairen Handel beim Eine Welt e.V. Friedrichshafen sowie bei der Attac-Gruppe Tettnang.


Für eine menschenwürdige Zukunft brauchen wir dringend neue Modelle des privaten und gesellschaftlichen nachhaltigen Wirtschaftens. Die Weltwirtschaft benötigt Rahmenbedingungen, die mehr Rücksicht auf die Natur und die Menschen nehmen und das Wachstum begrenzen. Ziel ist eine globale, ökologische, soziale Marktwirtschaft.

Solche Modelle sind bei den etablierten Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik jedoch kaum zu finden. Trotz schöner Worte haben Wirtschaftswachstum und Gewinne Vorrang, selbst wenn dies zu sozialen und ökonomischen Belastungen führt. Anstatt die UNO zu stärken, fallen die Staaten zurück in bilaterale Freihandelsabkommen und nationalen Egoismus.

Hoffen lassen hingegen verschiedene Nichtregierungsorganisationen, darunter auch kirchliche (KAB, pax Christi, Brot für die Welt, Misereor...) sowie Internetbewegungen. Glücklicherweise hat auch Papst Franziskus von höchster Ebene her diese Missstände in seinen Rundschreiben Evangelii gaudium (24.11.2013) und Laudato si` (24.5.2015) angesprochen. Dabei sind der Schöpfungsauftrag und das Liebesgebot für ihn grundlegend.

In Evangelii gaudium ruft uns Papst Franziskus auf zu fairem, wirtschaftlichem und politischem Handeln, das menschenwürdiges Leben nachhaltig ermöglicht. Es ist mir ein großes Anliegen, ihn dabei zu unterstützen.

In meinem von einer Power-point-Präsentation unterstützen Vortrag (Dauer ca. 60 Minuten) erkläre ich die Wirtschaftsethik von Papst Franziskus an Textbeispielen aus Evangelii gaudium und biete an, anschließend darüber ins Gespräch zu kommen.

Flyer zum Vortrag pdf

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3928&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id3928

24.09.2018 | Ort: RV, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10
SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

12. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

Ort: RV, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10
Montag, 24. September 2018, 19:30 Uhr

"Vulkane und Nagasaki"

Ravensburg, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10 (keb RV)

Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter

€ 0,00 – Spenden erbeten


Die weiteren Termine der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise sind:

22. Oktober:
Fukushima erzwingt ein Ersatzziel. Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße

19. November:
Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant.
Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht.

Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft.

"...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3769&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id3769

22.10.2018 | Ort: Schlier, Pfarrstadel
SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

13. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

Ort: Schlier, Pfarrstadel
Montag, 23. Oktober 2018, 19:30 Uhr

"Fukushima erzwingt ein Ersatzziel"

Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße

Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter

€ 0,00 – Spenden erbeten


Der letzte Termin der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise:

19. November:
Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant.
Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht.

Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft.

"...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3770&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id3770

02.11.2018 | Ort: Genf | Nr.: 1102
Bildungsreise: Genf. UNO und CERN

Bildungsreise: Genf. UNO und CERN

Ort: Genf
Veranstalter: mensching-reisen, Schwieberdingen im Auftrag der keb FN
Freitag, 02. November bis Sonntag, 04. November 2018 (Herbstferien)

Reisebegleitung: mensching-reisen, Schwieberdingen

Pauschalarrangement bei 15 Personen im DZ € 398,00 //
EZ-Zuschlag € 58,00

ACHTUNG: begrenzte Teilnehmerzahl!
mensching-reisen reserviert für die keb FN 6 Plätze.

Sollten bei schneller Anmeldung noch mehr Plätze angefragt werden, fragt die keb FN nach, ob weitere Plätze frei sind.
Veranstalter: mensching-reisen, Schwieberdingen im Auftrag der keb FN

Reiseverlauf:
1. Tag: Anreise nach Genf, Besuch der UNO
2. Tag: Genf: Führung durch das CERN, Stadtrundgang Altstadt
3. Tag: Heimreise

Bitte beachten Sie: Sollte es aus politischen Aktualitäten heraus der UNO nicht möglich sein die Reisegruppe zu empfangen, ist alternativ der Besuch des Roten Kreuzes
vorgesehen.

Ausführliche Informationen über die Leistungen des Veranstalters und Anmeldung
erhalten Sie bei der keb FN.

Eingebettet zwischen nahen Alpengipfeln und dem Hügelzug des Jura liegt Genf, die zweitgrößte Stadt der Schweiz.

Bekannt ist Genf als „kleinste der großen Metropolen“ oder „Stadt des Friedens“, denn dort sind der Hauptsitz des Roten Kreuzes und der UNO mit dem Sitz des UN-Menschenrechtsrates und der UN-Hochkommission für Menschenrechte untergebracht.

CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eines der größten und renommiertesten Zentren für physikalische Grundlagenforschung der Welt. Hier suchen Forscher nach den fundamentalen Gesetzen des Universums.

Bei einem Stadtrundgang lernen Sie die Stadt von Rousseau und der Reformatoren und Prediger kennen. Die Kathedrale Saint-Pierre überragt die Altstadt und beherbergt archäologische Schätze von der Vorgeschichte bis zum Mittelalter.

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19.11.2018 | Ort: Grünkraut
SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

14. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

Ort: Grünkraut
Montag, 19. November 2018, 19:30 Uhr

"Abschied von Japan und Ankunft in Bonn"

Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter

€ 0,00 – Spenden erbeten

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant.
Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht.

Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft.

"...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zur Veranstaltung:
https://keb-fn.de/index.php?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3771&ICWO_Course_Map=true&P_No=1#course_id3771

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