2018-1 Das aktuelle Programm der keb FN ab Februar/März 2018

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14.03.2018 | Nr.: 0314 | Veranstalter: keb FN

„Diese Wirtschaft tötet!“ – Fairer Handel bringt Leben

Vortrag

Details

Mittwoch, 14. März 2018, 19:30 Uhr Friedrichshafen, Gemeindehaus St. Nikolaus, Karlstr. 17 Karl Ludwig Biggel, ehem. Lehrer und Schuldekan. In seinem Ruhestand engagiert er sich für Fairen Handel beim Eine Welt e.V. Friedrichshafen sowie bei der Attac-Gruppe Tettnang. € 4,00 Abendkasse - keine Anmeldung erforderlich.

In seiner Enzyklika Evangelii Gaudium (24.11.2013) kritisiert Papst Franziskus todbringende, immer noch sehr aktuelle Missstände in der Weltwirtschaft. Er ruft uns auf zu fairem wirtschaftlichem Handeln, das menschenwürdiges Leben nachhaltig ermöglicht. Das wird im Vortrag an den Textabschnitten 53 und 204–207 der Enzyklika erläutert und mit Beispielen verdeutlicht.

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3683

16.04.2018 | Ort: FN-Ailingen, Roncallihaus, Ittenhauser Str. 11

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

8. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

Details

Montag, 16. April 2018, 19:30 Uhr "Bilderbuch der Seidenstraße" FN-Ailingen, Roncalli-Haus, Ittenhauserstr. 13 Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Die weiteren Termine der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise sind: 14. Mai: Afghanistan in Rufweite. Lindau-Bad Schachen, "friedens räume", Lindenhofweg 35 11. Juni: Das Dach der Welt. FN-Jettenhausen, Gemeindesaal St. Maria (unter der Kirche), Pacellistraße 9. Juli: Shanghai und zauberhaftes Japan. Bodnegg, Klinik Wollmarshöhe, Wollmarshofen 14 24. September: Vulkane und Nagasaki. Ravensburg, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10 (keb RV) 22. Oktober: Fukushima erzwingt ein Ersatzziel. Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3697

18.04.2018 | Nr.: 0418 | Ort: FN, HKD, Katharinenstr. 16, Petrussaal | Veranstalter: keb FN, Kooperation: keb DRS, Gehörlosenwohlfahrt

„Weltensprung“. Eine ungewöhnliche Begegnung in Tansania

Film und Gespräch mit dem Regisseur und dem Initiator der Begegnung

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Mittwoch, 18. April 2018, ab 18:30 Uhr FN, Haus der Kirchlichen Dienste, Katharinenstr. 16, Petrussaal (EG, barrierefrei) Hans-Peter Lübke, Regie und Drehbuch Karl-Josef Arnold, Diakon, Seelsorge bei Menschen mit Hörschädigung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart; Ideengeber und Organisator dieses außergewöhnlichen Projekts. Er ist seit über 10 Jahren für die Partnerschaft mit der Gehörlosenschule St. Vincent in Ruhuwiko verantwortlich. € 5,00 an der Abendkasse Der Film ist mit Untertiteln, das Filmgespräch wird in Gebärdensprache übersetzt. Veranstalter: keb FN, mit freundlicher Unterstützung der Seelsorge bei Menschen mit Hörschädigung Diözese Rottenburg-Stuttgart, Verein für Gehörlosenwohlfahrt in Württemberg e.V. und der keb DRS

„Weltensprung“ dokumentiert, wie sich eine Schülergruppe des Hör-Sprachzentrums Wilhelmsdorf/Baden-Württemberg auf den Weg nach Tansania macht, in den Südwesten des Landes, nach Ruhuwiko/Songea. Dort befindet sich eine der größten Schulen für Hörgeschädigte des Landes. Lassen sich bei dem geplanten Besuch die Unterschiede der verschiedenen Kulturen und Sprachen überwinden? Zusätzlich erschwert durch Hörschädigung? Die Jugendlichen stellen sich der Herausforderung. Es kommt zu überraschenden Begegnungen.

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3791

28.04.2018 | Nr.: 0428 / LS 10 | Ort: FN – Grafeneck – FN | Veranstalter: keb FN, Kooperation: Diakonie Pfingstweid, Lebenshilfe Bodenseekreis, keb RV, keb BC-SLG

Grafeneck: Gedenkstätte und Dokumentationszentrum

Tagesfahrt mit dem Bus, mit Führung in „Leichter Sprache“

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Samstag, 28. April 2018, von 09:30 bis ca. 18:30 Uhr Friedrichshafen, Stadtbahnhof, Seeseite: Abfahrt 09:30 Uhr Zusteigemöglichkeiten: • Tettnang, Diakonie Pfingstweid, Hegenenstr. 2, ca. 09:45 Uhr • Meckenbeuren, Bahnhof, ca. 09:55 Uhr • Ravensburg, Bahnhof, ca. 10:15 Uhr • Bad Saulgau, Bahnhof, ca. 10:50 Uhr • Riedlingen, Bushaltestelle Kirchstraße, ca. 11:10 Uhr Ankunft in Grafeneck ca. 11:50 Uhr, anschl. Mittagessen (im Gestütsgasthof Marbach) Führung von 13:00 bis 16:00 Uhr, danach Rückfahrt € 15,00 – ohne Ausgaben für das Mittagessen Günter Kraft, Offene Hilfen Diakonie Pfingstweid Lothar Plachetka, keb FN Anmeldung bis 20. April 2018 Veranstalter: keb FN, Kooperation: Diakonie Pfingstweid, Lebenshilfe Bodenseekreis, keb RV, keb BC-SLG

>>In Grafeneck begann im Jahr 1940 die sogenannte Aktion „T4“. In einem Jahr wurden hier unter nationalsozialistischer Herrschaft 10.654 Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen ermordet. Heute existiert in Grafeneck eine Gedenkstätte und ein Dokumentationszentrum zur Erinnerung an die Opfer und gegen das Vergessen in den Diskussionen der Gegenwart.<< Quelle: http://s522790709.online.de/index.php5

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3511

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14.05.2018 | Ort: Lindau-Bad Schachen

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

9. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

Details

Montag, 14. Mai 2018, 19:30 Uhr "Afghanistan in Rufweite" Lindau-Bad Schachen, "friedens räume", Lindenhofweg 35 Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Die weiteren Termine der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise sind: 11. Juni: Das Dach der Welt. FN-Jettenhausen, Gemeindesaal St. Maria (unter der Kirche), Pacellistraße 9. Juli: Shanghai und zauberhaftes Japan. Bodnegg, Klinik Wollmarshöhe, Wollmarshofen 14 24. September: Vulkane und Nagasaki. Ravensburg, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10 (keb RV) 22. Oktober: Fukushima erzwingt ein Ersatzziel. Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3672

14.05.2018 | Nr.: 0514 | Ort: FN, HKD, Katharinenstr. 16 (barrierefrei) | Veranstalter: keb FN, Kooperation: EBO, Betriebsseelsorge RV, KAB Bezirk Bodensee

Moralische Ökonomie

Friedrich-Wilhelm Raiffeisen gegen Karl Marx

Details

Montag, 14. Mai 2018, 19:30 Uhr Friedrichshafen, Haus der Kirchlichen Dienste, Katharinenstr. 16, Saal (EG, barrierefrei) Dr. Gerhard Wegner, Apl. Prof. für Praktische Theologie Universität Marburg, Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD in Hannover € 0,00 – freiwilliger Teilnahmebeitrag Veranstalter: keb FN, Kooperation: Evangelisches Bildungswerk Oberschwaben (EBO),Kath. Betriebsseelsorge Ravensburg, Kath. Arbeitnehmerbewegung (KAB) Bezirk Bodensee

Vor 200 Jahren wurden zwei Deutsche gar nicht weit voneinander entfernt geboren, die in völlig unterschiedlicher Weise die Welt der Wirtschaft verändert haben: der Gründer der Genossenschaften Friedrich-Wilhelm Raiffeisen im Westerwald und der Begründer des modernen Sozialismus und Kommunismus, Karl Marx, in Trier. Der eine aktiver Christ – der andere aktiver Atheist. Ihrer beider weltweite Wirkung ist gewaltig – bis heute. Sie ist es deswegen, weil es ihnen um eine ethisch verantwortete Ökonomie ging – so gegensätzlich sie auch argumentierten. Deswegen lohnt sich nach wie vor die Beschäftigung mit ihnen im Blick auf die großen Zukunftsfragen, wie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, soziale Sicherung, gute Arbeit. Es geht also um ein produktives Gedenken: Was waren ihren Absichten? Wie analysierten sie die damalige Situation? Was haben sie bewirkt? Was bleibt von ihren Ideen? Ein spannender Durchgang durch das Lebenswerk zweier großer Denker.

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3700

04.06.2018 | Veranstalter: Stadt Friedrichshafen, Landratsamt Bodenseekreis u.a.

„Mittendrin 2018“

Aktionswochen im Juni 2018

Details

Montag, 04. Juni 2018 bis Donnerstag, 21. Juni 2018 verschiedene Orte im Bodenseekreis Veranstalter: Stadt Friedrichshafen, Landratsamt Bodenseekreis und zahlreiche Akteure und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und des Gemeinde-Psychiatrie-Verbundes. Darüber hinaus engagieren sich auch Initiativen und Einrichtungen aus der Schweiz und aus Österreich für „Mittendrin 2018“. Kooperation: keb FN

In den Wochen vor und nach dem Fest „Mittendrin 2018“ gibt es im Rahmen von Aktionswochen weitere Veranstaltungen mit dem Fokus auf das Thema Inklusion und Teilhabe. Ein Vortrag zum neuen Bundesteilhabegesetz, ein Konzert im Gemeindepsychiatrischen Zentrum Friedrichshafen, ein Fortbildungsangebot zum Umgang mit Medien und weitere Angebote sind in Planung. Alle Veranstaltungen haben zum Ziel, das Thema Inklusion und Teilhabe in den Mittelpunkt zu stellen. Sie sollen auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung aufmerksam machen und Wege aufzeigen, wie die Betroffenen mitten in unserer Gesellschaft gleichberechtigt leben, arbeiten und ein möglichst selbständiges Leben führen können. Das genaue Programm mit allen Veranstaltungen, Orten und Kosten erhalten Sie etwa 4 Wochen vor den Aktionswochen über das Landratsamt Bodenseekreis.

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3757

09.06.2018 | Nr.: LS 14 | Veranstalter: verschiedene Veranstalter

MITTENDRIN 2018

Fest an der Uferpromenade Friedrichshafen

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MITTENDRIN – unter diesem Motto findet am Samstag, 09. Juni 2018 an der Friedrichshafener Uferpromenade ein bunter Aktions- und Begegnungstag für Menschen mit und ohne Behinderung statt. Ziel des Festes ist es, das gegenseitige Kennenlernen zu fördern und für ein gelingendes Zusammenleben Verständnis zu schaffen. An diesem Tag wird sich die Uferpromenade rund um die Konzertmuschel in eine pulsierende Festmeile verwandeln. Dort präsentieren sich zahlreiche Gruppen und Einrichtungen aus dem Bodenseekreis, aus Österreich und aus der Schweiz, die sich für ein gleichberechtigtes Leben für Menschen mit und ohne Behinderungen einsetzen. Auf der Bühne der Konzertmuschel wird an diesem Tag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr ein vielfältiges Programm geboten u.a. mit Auftritten von Musik- und Sportgruppen, Theater, Tanz und Jonglage. Darüber hinaus sind spontane Auftritte und Präsentationen auf dem Festgelände geplant. Verschiedenste kulinarische Angebote, Mitmachaktionen, Informationsstände, ggf. auch Angebote zum Mitsegeln und weitere Programmangebote für kleine und große Menschen sorgen für bunte Vielfalt. Das Besondere an diesem Tag: Alle Angebote und Darbietungen werden von Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam gestaltet: das ist gelebte Inklusion! In der Woche vor und nach dem Fest „Mittendrin 2018“ gibt es im Rahmen von Aktionswochen weitere Veranstaltungen mit dem Fokus auf das Thema Inklusion und Teilhabe. Ein Vortrag zum neuen Bundesteilhabegesetz, ein Konzert im Gemeindepsychiatrischen Zentrum Friedrichshafen, ein Fortbildungsangebot zum Umgang mit Medien und weitere Angebote sind in Planung. Alle Veranstaltungen haben zum Ziel, das Thema Inklusion und Teilhabe in den Mittelpunkt zu stellen. Sie sollen auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung aufmerksam machen und Wege aufzeigen, wie die Betroffenen mitten in unserer Gesellschaft gleichberechtigt leben, arbeiten und ein möglichst selbständiges Leben führen können. Das Fest „Mittendrin“ und die Aktionswochen werden veranstaltet von der Stadt Friedrichshafen, vom Bodenseekreis und von zahlreichen Akteuren und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und des Gemeinde-Psychiatrie-Verbundes. Darüber hinaus engagieren sich auch Initiativen und Einrichtungen aus der Schweiz und aus Österreich für „Mittendrin 2018“ und werden am 09. Juni beim Mittendrinfest vor Ort sein. Die Vorbereitungen haben bereits im Sommer 2017 begonnen und sind schon weit fortgeschritten. Alle Kooperationspartner bringen Zeit und „know-how“ sowie Sach- und Finanzmittel ein um dieses umfangreiche Veranstaltungsprojekt durchführen zu können. Die vorhandenen Mittel decken jedoch die entstehenden Kosten nicht; die Veranstalter sind auf finanzielle Unterstützung und Sponsoring angewiesen.

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3731

11.06.2018 | Ort: FN-Jettenhausen, Gemeindesaal St. Maria

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

10. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

Details

Montag, 11. Juni 2018, 19:30 Uhr "Das Dach der Welt" FN-Jettenhausen, Gemeindesaal St. Maria (unter der Kirche), Pacellistraße Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Die weiteren Termine der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise sind: 9. Juli: Shanghai und zauberhaftes Japan. Bodnegg, Klinik Wollmarshöhe, Wollmarshofen 14 24. September: Vulkane und Nagasaki. Ravensburg, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10 (keb RV) 22. Oktober: Fukushima erzwingt ein Ersatzziel. Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3673

09.07.2018 | Ort: Bodnegg

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

11. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

Details

Montag, 09. Juli 2018, 19:30 Uhr "Shanghai und zauberhaftes Japan" Bodnegg, Klinik Wollmarshöhe, Wollmarshofen 14 Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Die weiteren Termine der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise sind: 24. September: Vulkane und Nagasaki. Ravensburg, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10 (keb RV) 22. Oktober: Fukushima erzwingt ein Ersatzziel. Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3674

24.09.2018 | Ort: RV, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

12. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

Details

Montag, 24. September 2018, 19:30 Uhr "Vulkane und Nagasaki" Ravensburg, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10 (keb RV) Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Die weiteren Termine der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise sind: 22. Oktober: Fukushima erzwingt ein Ersatzziel. Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3769

22.10.2018 | Ort: Schlier, Pfarrstadel

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

13. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

Details

Montag, 23. Oktober 2018, 19:30 Uhr "Fukushima erzwingt ein Ersatzziel" Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Der letzte Termin der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise: 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3770



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